zuckerfrei & laktosefrei Schokomuffins mit Birnen

1. Schokomuffin zuckerfrei

zuckerfrei & laktosefrei
Schokomuffins mit Birnen

Zutaten für 6 Muffins:

2 Eier
60 – 70 g Stevia-Erythritol-Süße, ich habe das Produkt von No Sugar Sugar
verwendet
1-2 Spritzer flüssiger Süßstoff
80 ml Maiskeimöl
250 g Sojajoghurt, natur
250 g Weizenmehl, Type 550
2 TL Backpulver
1 TL Natron
2 – 3 TL Kakaopulver
200 g Birne

3. Muffinformen Silikon bunt

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Entweder in sechs Mulden eines Muffinblechs einen Tropfen Wasser füllen und jeweils ein Papierförmchen hineinsetzen oder sechs Muffin-Silikonförmchen bereitstellen. Für den Teig Eier mit Stevia-Erythritol-Süße und flüssigem Süßstoff schaumig schlagen. Öl und Joghurt zugeben, gut verrühren. Mehl mit Backpulver und Natron mischen, mit dem Kakao zusammen in die Masse sieben und zum Teig verrühren. Die Birne putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden, mit dem Schokoteig mischen. Mit einem Esslöffel in die Mulden des Muffinblechs oder die Silikonförmchen geben. Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiebeleiste in 20 bis 25 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen: bleibt nichts daran kleben, aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und genießen.

2. Schokomuffin Birne von oben

4. Schokomuffin nah

Wunderbare Grüße vom Backherz Kirsten

 

 

Matcha – durch die grüne Brille gesehen

Matcha Cupcakes  Tisch
Und plötzlich ist die Welt quietschgrün. Vorletzten Sommer schloss ich das erste Mal Bekanntschaft mit Matcha. Ich hatte einen Textauftrag für ein Magazin. Als passionierte Teetrinkerin machte ich mich an die Recherche. Nun ja, klassischer grüner Tee gehörte nicht unbedingt zu meinen favorite Teesorten. Aber egal: also ich las, dass Matcha das Beste ist, was grünen Teeblättern passieren kann. Sie werden beschattet, dadurch bildet sich reichlich Chlorophyll, was sie saftig ergrünt. On Top wird nur das Filetstück der Blätter, also ohne Rippen und Strunk, in Steinmühlen zu feinem Staub zermahlen. Übrig bleibt also das grüne Pulver. Praktisch: für die Zubereitung braucht es keinen Teefilter oder anderen Schnickschnack. Es geht geradewegs in die Tasse. Darauf 80 Grad warmes Wasser, umrühren oder aufschäumen und los geht’s. Und warum der ganze Hype? Matcha ist sehr gesund: eine Tasse (etwa 80 ml) enthält so viele wertvolle Inhalte, wie zwei Liter herkömmlicher grüner Tee. Und schmecken tut er auch noch. Ach ja: meine Tasse ist gerade leer.

Mein Matcha-Trio
Doch nicht nur zum profanen Trinken eignet sich Matcha. Dank seiner Blitzlöslichkeit klappt es auch im Kochtopf und Kuchenteig. Das kann ich mir als passioniertes Backherz nicht entgehen lassen. Nun liegen schon zahlreiche Matcha-Versuche hinter mir. Und da ich auch künftig nicht mehr vom Matcha loskomme, habe ich mich im Handel umgeschaut, was es denn da so gibt. Hier mein aktuelles Matcha-Trio.

Matcha Produkttrio

1. In meiner Tupperdose ist Matcha for Cooking Tsuki von Tee Gschwender
2. Dann gibt es in der Apotheke Matcha von Sidroga Organic
3. Superpraktisch sind die 1 Gamm Sticks von Emcur, die ich bei dm gefunden habe. Diese verwende ich aktuell, wenn ich mit Matcha backe.

Die Preisspanne reicht von 5 bis zirka 26 Euro in der Apotheke.
Mein Tipp: wer erst einmal probieren möchte, ob Matcha zum persönlichen Geschmack passt, die Sticks für 5 Euro aus dem Drogeriemarkt verwenden.

Muffinteig Matcha
Matcha Muffinteig mit Bananen und Pistazien

 Wunderbare Grüße vom Backherz Kirsten